if its on teh interweb it must be true

29. März 2010

BLOG ZIEHT ZUM: / New Blog address

Unser Internetforschungs-Blog ist ab sofort über die neue Adresse http://internetforschung.univie.ac.at/ erreichbar. Bitte auch die RSS-Abonnements ändern. Diese Seite wird nicht mehr erneuert.

From today, our Blog is available on http://internetforschung.univie.ac.at/.

This page will not be updated any more.

Advertisements

15. Dezember 2009

Youtube-Kino 14.12.09: Das Sakrale und das Profane

Filed under: web 2.0 — Schlagwörter: , , , , — axel @ 08:30

Am 14.12. stieg das zweite Youtube-Kino im MQ Raum D. Passend zu Weihnachten hatten wir uns „das Sakrale und das Profane“ ausgesucht,  die Interpretation des Themas ging in vielfältige Richtungen. Eine schöne Gruppe von geschätzten 50-60 ZuschauerInnen war dabei, auch da von Jana’s „Tweetup“ zuvor noch eine Menge TwitterInnen gleich da geblieben waren.  Ein schöner, abwechslungsreicher und nicht immer ganz besinnlicher Abend in den heiligen Hallen des MQ, der eine oder andere Punsch war auch zu sehen. Hier die Playlist: (more…)

8. Juli 2009

Playlist vom Fake! Youtube-Kino @ MQ, 7. Juli

Filed under: web 2.0 — axkibe @ 14:01

Jana Herwig: Fake als Attraktion

YouTube :: Laker Kobe Bryant attempts massive stunt…and succeeds! Real?
YouTube :: Georges Méliès – Un homme de têtes (early film, 1898)

Thomas Lohninger: Die Realität tut weh!

YouTube :: Piratenpartei Wahlwerbespot 2009
YouTube :: maschek – Das Handygesetz
YouTube :: RickRoll’D

René König: 9/11 was an inside job!

YouTube :: Loose Change 2nd Edition (Deutsch – professionell synchronisiert) [Teil6von9]
YouTube :: High quality video of WTC collapse
YouTube :: EXPLOSIVES going off in WTC CLEAR AUDIO! 911 Demolition
YouTube :: WTC Collapse Best Angle – InfoDebug.com

Sigrid Jones: Werbung oder nicht Werbung?

YouTube :: YouTube HD Camera Trick Challenge
YouTube :: Spike Jonze Ikea ad

Axel Kittenberger: Who is (not) real?

YouTube :: Are You Real ?

Philipp Budka: ‘Don’t Call me Eskimo!’ Repräsentationen indigener Musik(er) auf YouTube

YouTube :: Don’t Call Me Eskimo
YouTube :: Cedar Creek Singers

Susanne Rabler: Was Avatare in ihrer Freizeit tun, und wie World of Warcraft in der Realität aussieht.

YouTube :: World of Workcraft
YouTube :: Very funny Chinese wow video

Ritchie Blogfried Pettauer: Postproduction-”Fakes”

Vimeo :: Nostalgia von Edgar Maguyon
Vimeo :: The Duel von Ross Ching
Vimeo :: Bloons (”Nightmare Dragons”) von The Fibro Twins

Axel Maireder: Voll die Härte – Die Gewalt der Realität Schlägerei mit Waffen

YouTube :: Schlägerei mit Waffen
YouTube :: gestellte Massenschlägerei
YouTube :: Massiv Schlägerei
YouTube :: Zickenfight
YouTube :: Best Happy Slap
YouTube :: Happy Slap

Open End

YouTube :: Warcraft Sequel Lets You Play A Character Playing Warcraft
YouTube :: Ah fuck. I can’t believe I’ve linked this.
YouTube :: Noah takes a photo of himself every day for 6 years.
YouTube :: Homer Simpson’s Life in 55 Seconds
YouTube :: Mr. toast 😀

23. Juni 2009

Fake! Youtube-Kino @ MQ, 7. Juli

Filed under: termine, web 2.0 — axel @ 07:33

„If it’s on teh interweb it must be true“? – Nicht immer, wie wir im Rahmen der Sommer-Session der Gruppe Internetforschung zeigen werden. Unter dem Motto „Fake! Realität und Illusion“ gibt es einen Abend lang Youtube-Clips vom Feinsten, garniert mit kurzen und möglichst g’scheiten Kommentaren – schließlich sind wir eine Forschungsgruppe. Los geht’s am 7.7. mit Einbruch der Dämmerung (20:30h), auf der Wiese (dem Streifen Rasen zwischen MQ und 2er-Linie) vor dem Quartier 21. Ein Programm gibt’s auch schon:

  • Jana Herwig: Fake als Attraktion
  • René König: 9/11 was an inside job! – YouTube als Plattform für alternative Deutungen des 11. September 2001
  • Axel Maireder: Slap me happy – but real! Die Realitätskonstruktionen von Jugendlichen zu Amateur-Gewaltvideos
  • Sigrid Jones: Werbung oder nicht Werbung?
  • Axel Kittenberger: Who is (not) real? 
  • Philipp Budka: ‚Don’t Call me Eskimo!‘ Repräsentationen indigener Musik(er) auf YouTube
  • Susanne Rabler: Was Avatare in ihrer Freizeit tun, und wie World of Warcraft in der Realität aussieht.
  • Thomas Lohninger: How can this be real?

Schluss mit den Videos ist leider spätestens um 22h, danach ist aber noch Zeit für intensive gemeinschaftliche Reflexion des Gesehenen. Bei Schlechtwetter übersiedeln wir in den Gang des Quartier 21. Wir freuen uns auf interessiertes Publikum und anregende Diskussionen!

14. Juni 2009

CfP: Hannoverscher Workshop, März 2010

Filed under: CfPs, konferenzen, soziologie, termine, web 2.0 — axel @ 20:03

Call der Universität Hannover auf Mediensprache.net für eine Tagung zur „kritischen Prüfung“ der Entwicklungen im Web 2.0 „aus sprach-, medien- und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive“. Themen:

  • Vernetzung von Kommunikationsformen
  • Vernetzungen von Modalitäten 
  • Vernetzungen von Individuen

Abstracts bis zum 30. November 2009. >Call


30. Mai 2008

Web 2.0 Literatur

Filed under: literaturempfehlung, web 2.0 — Schlagwörter: , , , , , — Peter @ 21:34

Bernhard Rieder macht sich in einem Posting Gedanken über aktuelle Web 2.0 Literatur und über deren wissenschaftliche Relevanz: dass sie nämlich wenig Neues bringt, speziell aus wissenschaftlicher Sicht und eher im populärwissenschaftlichen Teil des Bücherregals zu finden ist. Anlass dafür ist Clay Shirky’s aktuelles Buch “Here Comes Everybody: The Power of Organizing without Organizations”.

The book is part of an every growing pile of Web 2.0 literature that could be qualified as “popular science” – easily digestible titles, generally written by scholars or science journalists, which are generally declaring the advent of a new age where old concepts no longer apply and everything is profoundly transformed (knowledge, education, the economy, thinking, wisdom, organization, culture, journalism, etc.).

Bernhard fasst „seine Probleme“ mit dieser Literaturgattung in sechs treffenden Thesen zusammen. Ich habe mich in letzter Zeit nicht sehr intensiv mit Web 2.0 Literatur beschäftigt, kann die Kritik (vielleicht gerade deshalb) aber sehr gut nachvollziehen. Beim browsen durch die Buchhandlungen ergibt sich auch bei mir zu oft der Eindruck bzw. die Erinnerung an Bücher wie Nicholas Negropontes Total Digital oder Esther Dysons Release 2.0 – Die Internet-Gesellschaft. Diese Bücher waren vieleicht in Management- und Entscheider- Kreisen wichtig, für ein wissenschaftliches Publikum aber weitgehend irrelevant.

Bernhards Literaturtipp: “Digital Formations” von Robert Latham und Saskia Sassen

Kalifornische Ideologie

Filed under: literaturempfehlung, ressourcen, theorie, web 2.0 — Schlagwörter: , , — Peter @ 20:55

Wie bei unserem letzten Treffen erwähnt, ist „Die Kalifornische Ideologie“ von Richard Barbrook und Andy Cameron für mich einer der Basistexte zum gesellschaftlichen Framing des Internet. Quasi als Reaktion auf die Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace von J.P. Barlow und Co , zeigt der Text viel auf, was uns wenige Jahre später bei Facebook plötzlich wieder überrascht hat.

20. April 2008

Ein neues Verständnis von Öffentlichkeit

Filed under: kommunikation, soziologie, web 2.0 — Peter @ 14:11

Wieder mal eine nettes Beispiel für die Verschiebung der Wahrnehmung von privat und öffentlich – mit der sich unsere Forschungsgruppe ja immer wieder beschäftigt – ist dieses Posting in valleywag.com:

A Comcast customer in Pittsburgh is not amused that Comcast cares. As Twitter user gpk3, he wrote „Comcast sucks,“ causing Frank Eliason, Comcast’s Customer Outreach manager who keeps tabs on Twitter to respond „Welcome to Twitter. How can I change your perception?“ The customer was not amused, accusing Comcast of invading his „personal space.“ And by „personal space“ he seems to mean „messages publicly available to the world on the Internet,“ causing a few Twitterers to come to Comcast’s defense.

Ein paar weitere, ganz öffentliche, Gedanken habe ich mir dazu bei mir zu Hause gemacht 😉

12. Februar 2008

Sociology and, of and in Web 2.0: Some Initial Considerations

Filed under: ressourcen, soziologie, web 2.0 — Sigrid @ 16:28

eine Zusammenfassung und Übersicht über Grundbegriffe und grundlegende Fragestellungen findet sich in dem Beitrag von David Beer and Roger Burrows (University of York; York St John University) online abrufbar auf Sociological Research Online, Volume 12, Issue 5, .

Abstract:

This paper introduces the idea of Web 2.0 to a sociological audience as a key example of a process of cultural digitization that is moving faster than our ability to analyse it. It offers a definition, a schematic overview and a typology of the notion as part of a commitment to a renewal of description in sociology. It provides examples of wikis, folksonomies, mashups and social networking sites and, where possible and by way of illustration, examines instances where sociology and sociologists are featured. The paper then identifies three possible agendas for the development of a viable sociology of Web 2.0: the changing relations between the production and consumption of internet content; the mainstreaming of private information posted to the public domain; and, the emergence of a new rhetoric of ‚democratisation‘. The paper concludes by discussing some of the ways in which we can engage with these new web applications and go about developing sociological understandings of the new online cultures as they become increasingly significant in the mundane routines of everyday life.

9. Dezember 2007

Web Studies

Filed under: kommunikation, literaturempfehlung, methoden, soziologie, theorie, web 2.0 — Sigrid @ 15:10

book6e.jpg

Ich beginne diesen Blog mit einer Buchempfehlung: Web.Studies (2nd edition) herausgegeben David Gauntlett und Ross Horsley.

David Gauntlett ist Soziologe und derzeit Professor für Media and Communications at the School of Media, Arts and Design, University of Westminster in London. Seine Website theory. org ist auch interessant, es findet sich hier viel Nützliches und Witziges.

Das Buch Web.Studies war vor mehreren Jahren mein Einstieg in die Internetforschung, und ich denke es ist noch immer ein gutes Buch, um sich einen Überblick über verschiedenste Fragestellungen zu verschaffen. Online findet sich u.a. das Einführungskapitel von David Gauntlett und das Inhaltsverzeichnis.

Was ist das Interweb?

Interweb (sometimes deliberately misspelled intarweb(s)) is a sarcastic term used to indicate inexperience by intentionally and incorrectly merging the Internet and the World Wide Web. The joke is that the correct casual name for the World Wide Web is „the Web,“ which is part of „the Internet,“ and content found on the Web can be said to be either „on the Web“ or „on the Internet.“ „Interweb“ implies a naive confusion of these two terms.

The term interweb originated as the hacker culture response to the ever-increasing influx of inexperienced users to the Internet’s forums and chat rooms. Whereas the Internet had previously been the exclusive domain of the tech-savvy, it was now attracting millions of newcomers (newbies) who were now participating in it (often with poor netiquette). Referring to the Internet as the interweb mocks the inexperience and ignorance of these newcomers, whose lack of understanding of the workings of the ’net would often amuse or annoy the more experienced. The term interweb is also used in an ironic or post-modern manner by those who understand the full meaning and implications of the word.

von Wikipedia

Bloggen auf WordPress.com.