if its on teh interweb it must be true

29. März 2010

BLOG ZIEHT ZUM: / New Blog address

Unser Internetforschungs-Blog ist ab sofort über die neue Adresse http://internetforschung.univie.ac.at/ erreichbar. Bitte auch die RSS-Abonnements ändern. Diese Seite wird nicht mehr erneuert.

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4. Januar 2010

Strukturentstehung durch Verflechtung: ANT-Workshop, Mai 2010

Filed under: methoden — Schlagwörter: , , , , , , — axel @ 10:58

Workshop zur Akteur-Netzwerk-Theorie 27.-29.05.2010, Universität Paderborn

Die Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) hat den Anspruch, ,das Soziale neu zu versammeln‘, und in der kultur- und sozialwissenschaftlichen Forschung etablierte Grenzziehungen zu ueberwinden. Sie fordert einen neuartigen, strikt empirischen Blick auf die Verflechtungen zwischen Natur, Kultur, Gesellschaft und Technik. Zu diesem Zweck proklamiert sie ein generalisiertes Symmetrieprinzip, das jegliche a priori- Unterschiede zwischen Entitäten einebnet. Mit diesen Positionen hat die ANT in den letzten Jahren fuer kontroverse Diskussionen gesorgt, die weit ueber die Wissenschafts- und Technikforschung hinaus gehen. Der Workshop schließt an diese Debatte an und bietet Raum, um ueber die ANT, ihren Blick auf Prozesse der Strukturentstehung sowie Anschlussmöglichkeiten zu etablierten Theorieangeboten zu diskutieren. (more…)

11. September 2008

Digital methods required?

Filed under: methoden — Schlagwörter: — astridma @ 09:02

Do we need new methods to do research on digital environments such as the web? Amsterdam-based new media scholars would answer this question with yes. They have been developing methods, techniques and tools since 1999, starting with the Net Locator and, later, the Issue Crawler, which focuses on hyperlink analysis (Govcom.org, 1999, 2001). Since then a set of allied tools and independent modules have been made to extend the research into the blogosphere, online news sphere, discussion lists and forums as well as search engine behavior.

Now they have created the “digital methods initiative”, a contribution to doing research into the “natively digital”. Their aim is to draw the focus away from the user and towards technical elements such as the hyperlink, the thread or the tag. Or how they put it: “the focus is on how methods may change, however slightly or wholesale, owing to the technical specificities of new media.”

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17. Dezember 2007

Literaturrecherche im Web

Filed under: dissertation, methoden, ressourcen — Schlagwörter: , , — Sigrid @ 17:36

Bildungsforschung.org ist ein relativ neues peer reviewed open access Journal; die aktuelle Ausgabe zum Thema Technologie verändert die Bildungsforschung (hrsg. von Peter Baumgartner & Sandra Schaffert) ist grade erschienen. Interessant ist vielleicht der Beitrag Professionelle Literaturrecherche und -verwaltung im Web von Sandra Schaffert. Netürlich gehe ich davon aus, dass Ihr wisst, wie man recherchiert – ich habe hier allerdings auch ein paar neue Sachen erfahren. Auch erläutert Schaffert ein wenig zu Bibliografieverwaltung im Web 2.0. Hierbei geht es einerseits darum, eine eigene online Bibliographie aufzubauen, andererseits diese aber auch anderen Nutzern zugänglich zu machen, bzw. andere „Benutzer in den Aufbau und die Pflege einer gemeinsamen Wissensbasis einzubeziehen“.

Darum gings mir, als ich diesen Blog eingerichtet habe. Aber auch beim Einrichten meiner Online-Bibliographie zum Themenbereich Media Literacy/New Literacies in CiteULike, die ihr hier einsehen könnt. Leider habe ich die Datenbank allerdings noch nicht konsequent um eigene Notizen erweitert, bin gespannt, ob ich je dafür die Zeit finden werde. Ich finde es spannend, in den Bibliographien anderer User zu stöbern, die an ähnlichen Themen wie ich interessiert sind – in CiteULike gibt es zB einen einzigen User oder Userin, deren Interessen sich ziemlich mit den meinen decken. Leider, wie Schaffert auch anführt, wird dieses Service erst wenig von deutschsprachigen Nutzern benutzt. Gerade, wenn man sich in der Forschung mit dem Internet beschäftigt, denke ich, sollte man auch die neuen Tools nutzen, die das Web bietet, oder sie zumindest ausprobieren, oder habt Ihr keine Lust? Ich sehe meine Partizipation im Web und bei diversen social software Netzwerken auch als Eigenexperiment, durch das ich wertvolle Erfahrungen mache bzw viel über das Internet lerne. Ich bin neugierig, inwiefern diese sich als Lernwerkzeuge tatsächlich bewähren. Ich entwickle auch bestimmte Präferenzen. So ziehe ich Blogs eindeutig Wikis vor, Facebook finde ich bislang für meine Zwecke ziemlich unnötig, usw.

online forschen

Filed under: literaturempfehlung, methoden — Sigrid @ 10:32

Die University of Leicester unterstützt diese WebSite: Exploring online research methods

mit vielen Informationen, zB Literaturhinweisen, Glossar und Fallbeispielen.

Es gibt auch ein Kapitel zum Selbststudium (Self-Study), wo viele Hinweise für online-Forschung gegeben werden, bis hin zur Erstellung von Fragebögung, Durchführung von Interviews und technischen Tips.

9. Dezember 2007

Web Studies

Filed under: kommunikation, literaturempfehlung, methoden, soziologie, theorie, web 2.0 — Sigrid @ 15:10

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Ich beginne diesen Blog mit einer Buchempfehlung: Web.Studies (2nd edition) herausgegeben David Gauntlett und Ross Horsley.

David Gauntlett ist Soziologe und derzeit Professor für Media and Communications at the School of Media, Arts and Design, University of Westminster in London. Seine Website theory. org ist auch interessant, es findet sich hier viel Nützliches und Witziges.

Das Buch Web.Studies war vor mehreren Jahren mein Einstieg in die Internetforschung, und ich denke es ist noch immer ein gutes Buch, um sich einen Überblick über verschiedenste Fragestellungen zu verschaffen. Online findet sich u.a. das Einführungskapitel von David Gauntlett und das Inhaltsverzeichnis.

Was ist das Interweb?

Interweb (sometimes deliberately misspelled intarweb(s)) is a sarcastic term used to indicate inexperience by intentionally and incorrectly merging the Internet and the World Wide Web. The joke is that the correct casual name for the World Wide Web is „the Web,“ which is part of „the Internet,“ and content found on the Web can be said to be either „on the Web“ or „on the Internet.“ „Interweb“ implies a naive confusion of these two terms.

The term interweb originated as the hacker culture response to the ever-increasing influx of inexperienced users to the Internet’s forums and chat rooms. Whereas the Internet had previously been the exclusive domain of the tech-savvy, it was now attracting millions of newcomers (newbies) who were now participating in it (often with poor netiquette). Referring to the Internet as the interweb mocks the inexperience and ignorance of these newcomers, whose lack of understanding of the workings of the ’net would often amuse or annoy the more experienced. The term interweb is also used in an ironic or post-modern manner by those who understand the full meaning and implications of the word.

von Wikipedia

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