if its on teh interweb it must be true

24. September 2009

Communities in Action: Papers in Community Informatics

Gespeichert unter: kommunikation, literaturempfehlung — axkibe @ 9:44

24. Juni 2008

Austrian Studies in Social Anthropology – Sonderband zu Medien und Film

Gespeichert unter: literaturempfehlung, ressourcen — Schlagworte: — philbu @ 2:28

Soeben wurde ein Sonderband zu Medien und Film – u.a. auch mit drei Artikel zu Internet – für das Journal Austrian Studies in Social Anthropology fertig gestellt.

Zu finden ist der Band und seine Beiträge online unter: http://www.univie.ac.at/alumni.ethnologie/journal/ksa-Tage%20-%202007.html

Besonders die folgenden Beiträge sind vielleicht von Interesse für den Bereich Internetforschung:

Schön, Georg: Soziale Bewegungen und (Gegen-)Öffentlichkeiten in Mexiko.
In: Claudia Trupp und Philipp Budka (Hg.): Workshop „Medien und Film“
KSA-Tage 2007 (Sondernummer) Artikel 4 / ISSN 1815-3704

Budka, Philipp: How “real life” issues affect the social life of online networked communities.
In: Claudia Trupp und Philipp Budka (Hg.): Workshop „Medien und Film“
KSA-Tage 2007 (Sondernummer) Artikel 6 / ISSN 1815-3704

Brezansky, Katrin Julia: ANANCY´S WEB. Über Cyberspaces und Cyberscapes im Kontext einer universellen Rastafari-Philosophie.
In: Claudia Trupp und Philipp Budka (Hg.): Workshop „Medien und Film“ KSA-Tage 2007 (Sondernummer) Artikel 7 / ISSN 1815-370

Mehr Infos zum Journal unter: http://www.univie.ac.at/alumni.ethnologie/journal/index.htm

30. Mai 2008

Web 2.0 Literatur

Gespeichert unter: literaturempfehlung, web 2.0 — Schlagworte: , , , , , — Peter @ 9:34

Bernhard Rieder macht sich in einem Posting Gedanken über aktuelle Web 2.0 Literatur und über deren wissenschaftliche Relevanz: dass sie nämlich wenig Neues bringt, speziell aus wissenschaftlicher Sicht und eher im populärwissenschaftlichen Teil des Bücherregals zu finden ist. Anlass dafür ist Clay Shirky’s aktuelles Buch “Here Comes Everybody: The Power of Organizing without Organizations”.

The book is part of an every growing pile of Web 2.0 literature that could be qualified as “popular science” – easily digestible titles, generally written by scholars or science journalists, which are generally declaring the advent of a new age where old concepts no longer apply and everything is profoundly transformed (knowledge, education, the economy, thinking, wisdom, organization, culture, journalism, etc.).

Bernhard fasst „seine Probleme“ mit dieser Literaturgattung in sechs treffenden Thesen zusammen. Ich habe mich in letzter Zeit nicht sehr intensiv mit Web 2.0 Literatur beschäftigt, kann die Kritik (vielleicht gerade deshalb) aber sehr gut nachvollziehen. Beim browsen durch die Buchhandlungen ergibt sich auch bei mir zu oft der Eindruck bzw. die Erinnerung an Bücher wie Nicholas Negropontes Total Digital oder Esther Dysons Release 2.0 – Die Internet-Gesellschaft. Diese Bücher waren vieleicht in Management- und Entscheider- Kreisen wichtig, für ein wissenschaftliches Publikum aber weitgehend irrelevant.

Bernhards Literaturtipp: “Digital Formations” von Robert Latham und Saskia Sassen

Kalifornische Ideologie

Gespeichert unter: literaturempfehlung, ressourcen, theorie, web 2.0 — Schlagworte: , , — Peter @ 8:55

Wie bei unserem letzten Treffen erwähnt, ist „Die Kalifornische Ideologie“ von Richard Barbrook und Andy Cameron für mich einer der Basistexte zum gesellschaftlichen Framing des Internet. Quasi als Reaktion auf die Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace von J.P. Barlow und Co , zeigt der Text viel auf, was uns wenige Jahre später bei Facebook plötzlich wieder überrascht hat.

14. Februar 2008

open-access is the future?

Gespeichert unter: literaturempfehlung — Schlagworte: — astridma @ 4:24

in the spirit of the recent AOIR mailing list discussion (see links) on open-access vs. locked-down academic journals i highly recommend two famous – and interesting! – open access journals in „the field“ (whatever this may mean!?):

journal of computer-mediated communication (JCMC): http://jcmc.indiana.edu/

first monday: http://www.firstmonday.dk/

- both of them are peer-reviewed, read and cited as far as i know! maybe a first step towards the future…

17. Dezember 2007

online forschen

Gespeichert unter: literaturempfehlung, methoden — Sigrid @ 10:32

Die University of Leicester unterstützt diese WebSite: Exploring online research methods

mit vielen Informationen, zB Literaturhinweisen, Glossar und Fallbeispielen.

Es gibt auch ein Kapitel zum Selbststudium (Self-Study), wo viele Hinweise für online-Forschung gegeben werden, bis hin zur Erstellung von Fragebögung, Durchführung von Interviews und technischen Tips.

9. Dezember 2007

Web Studies

Gespeichert unter: kommunikation, literaturempfehlung, methoden, soziologie, theorie, web 2.0 — Sigrid @ 3:10

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Ich beginne diesen Blog mit einer Buchempfehlung: Web.Studies (2nd edition) herausgegeben David Gauntlett und Ross Horsley.

David Gauntlett ist Soziologe und derzeit Professor für Media and Communications at the School of Media, Arts and Design, University of Westminster in London. Seine Website theory. org ist auch interessant, es findet sich hier viel Nützliches und Witziges.

Das Buch Web.Studies war vor mehreren Jahren mein Einstieg in die Internetforschung, und ich denke es ist noch immer ein gutes Buch, um sich einen Überblick über verschiedenste Fragestellungen zu verschaffen. Online findet sich u.a. das Einführungskapitel von David Gauntlett und das Inhaltsverzeichnis.

Was ist das Interweb?

Interweb (sometimes deliberately misspelled intarweb(s)) is a sarcastic term used to indicate inexperience by intentionally and incorrectly merging the Internet and the World Wide Web. The joke is that the correct casual name for the World Wide Web is „the Web,“ which is part of „the Internet,“ and content found on the Web can be said to be either „on the Web“ or „on the Internet.“ „Interweb“ implies a naive confusion of these two terms.

The term interweb originated as the hacker culture response to the ever-increasing influx of inexperienced users to the Internet’s forums and chat rooms. Whereas the Internet had previously been the exclusive domain of the tech-savvy, it was now attracting millions of newcomers (newbies) who were now participating in it (often with poor netiquette). Referring to the Internet as the interweb mocks the inexperience and ignorance of these newcomers, whose lack of understanding of the workings of the ‘net would often amuse or annoy the more experienced. The term interweb is also used in an ironic or post-modern manner by those who understand the full meaning and implications of the word.

von Wikipedia

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